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Halo: Campaign Evolved - Finish the buy

  • Autorenbild: John
    John
  • vor 6 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit

Es gibt wenige Konstanten im Leben. Steuern. Der Tod. Und Microsoft, das irgendwann wieder vor der Tür steht und fragt, ob man nicht vielleicht doch noch einmal Halo: Combat Evolved kaufen möchte. Nur dieses eine letzte Mal. Schwöre.


Aura Evolved
Aura Evolved

Willkommen bei der mittlerweile dritten Version eines Spiels, das ursprünglich 2001 erschien und inzwischen häufiger neu aufgelegt wurde als irgendein Best-of-Album einer alternden Rockband.


"Brauchen wir wirklich noch ein Halo-Remake?"


Denn eigentlich hatten wir das alles bereits. 2011 erschien die Anniversary Edition. Damals war die Sache einfach. Neue Grafik drüber, Knopf für den Wechsel zwischen Alt und Neu dazu, Multiplayer rein, fertig.

2026 stehen wir nun erneut auf der Pillar of Autumn und schauen zu, wie sich die Halo Studios mit ernster Miene vor uns aufbauen und sagen:

"Nein, nein, dieses Mal meinen wir es wirklich ernst."

Und tatsächlich.

Die Unreal Engine 5 verwandelt die Ringwelt in genau das, was unser nostalgisch vergiftetes Gehirn seit 25 Jahren daraus gemacht hat.

So sah Halo nie aus, aber genauso erinnerst du dich daran.



Halo, is it me you're looking for


Damals war das schon beeindruckend - Heute ist es immer noch beeindruckend.


Nicht, weil eine riesige grüne Landschaft heute technisch unmöglich wäre, im Gegenteil. Jede zweite Open World wirft mittlerweile größere Areale auf den Bildschirm als ganz Halo.

Der Unterschied ist etwas anderes: Halo versteht bis heute, wie man Staunen erzeugt.

Die Kamera öffnet sich und vor dir liegt diese unfassbare Ringwelt , der Himmel krümmt sich über den Horizont.

Man erinnert sich direkt daran, warum dieses Spiel damals eine ganze Generation umgehauen hat, anschließend läuft man dann zehn Minuten durch einen Korridor und denkt wieder daran, warum schon 2001 nicht alles perfekt war.


Halo CE Spieler haben 25 Jahre auf diesen Moment gewartet. Der Elite auf dem Bildschirm eher nicht.
Halo CE Spieler haben 25 Jahre auf diesen Moment gewartet. Der Elite auf dem Bildschirm eher nicht.

Adressieren wir den Elefanten im Raum direkt:

Halo: Combat Evolved hatte schon 2001 ein mittelschweres Korridorproblem.


Campaign Evolved besitzt jetzt Raytracing, Nanite, 4K-Texturen, volumetrischen Nebel, hochwertige Gesichtsanimationen - Aber immer noch dieselben Gänge.

Wahrscheinlich existiert irgendwo ein Entwickler bei Halo Studios, dessen einzige Aufgabe darin bestand, einen 25 Jahre alten Flur in Unreal Engine 5 nachzubauen.

Mit Erfolg: Nie sah derselbe Gang schöner aus. Nie wollte man trotzdem schneller wieder hinaus.

Besonders die Flood-Abschnitte schaffen erneut das Kunststück, gleichzeitig atmosphärisch und gefühlt drei Wochen lang zu sein.


Sir, Sie können hier nicht parken
Sir, Sie können hier nicht parken


Das beste Kompliment: Halo funktioniert immer noch


Eigentlich sollte ein 25 Jahre alter Shooter heute hoffnungslos veraltet wirken. Tut er aber nicht.

Die Gegner-KI gehört noch immer zu den Dingen, bei denen moderne Shooter gelegentlich aussehen, als hätten sie Hausarrest bekommen. Nicht bei Halo:

Besonders auf den höheren Schwierigkeitsgraden reagieren die Gegner auf das Schlachtfeld. Grunts geraten in Panik. Eliten flankieren. Gegner weichen Granaten aus und positionieren sich neu.


Die gute Nachricht: Die Flood sieht heute deutlich besser aus. Die schlechte Nachricht: Die Flood sieht heute deutlich besser aus.
Die gute Nachricht: Die Flood sieht heute deutlich besser aus. Die schlechte Nachricht: Die Flood sieht heute deutlich besser aus.

Und während moderne Shooter häufig damit beschäftigt sind, den Spieler mit Skill-Trees, Battle Passes und acht verschiedenen Währungen zu bombardieren, macht Halo einfach das:

Schießen. Granaten werfen. Mehr Schießen. Fahrzeuge kapern. Spaß haben.

Wirkt heute fast wie ein revolutionäres Konzept.


Eigentum der Allianz. Vorübergehend.


Halo erlaubt uns endlich das zu tun, was wir seit 2001 versuchen: alles klauen, was nicht festgeschweißt ist.

Also darf man jetzt endlich mit dem Energieschwert durch die Gegend rennen.

Man darf Wraith-Panzer kapern, man bekommt Waffen aus späteren Serienteilen.


Battle Rifle?

Ja.

SMG?

Natürlich.

Brute-Plasmawaffen?

Warum eigentlich nicht.


Hier ist der Wurm drin - Hunter sind agiler als früher, insbesondere  im Nahkampf
Hier ist der Wurm drin - Hunter sind agiler als früher, insbesondere im Nahkampf

Das Erstaunliche daran ist, wie selbstverständlich sich alles anfühlt, nichts wirkt wie aufgesetzter Fanservice.

Stattdessen entsteht ständig der Eindruck, dass Bungie diese Dinge vielleicht schon 2001 eingebaut hätte, wenn die damalige Xbox nicht ungefähr die Rechenleistung eines heutigen smarten Toasters besessen hätte. In dieselbe Richtung geht eine weitere Neuerung: Campaign Evolved fügt Sprinten hinzu. Natürlich wird irgendwo im Internet seit Veröffentlichung jemand einen 38-seitigen Forenthread darüber geschrieben haben, warum Sprint Halo zerstört.

Währenddessen haben normale Menschen einfach Spaß damit.



Campaign Remix: Combat Devolved


Der vielleicht cleverste Neuzugang versteckt sich allerdings im Campaign-Remix-Modus. Kurz gesagt: Das Spiel sabotiert absichtlich dein Erinnerungsvermögen. Waffen liegen plötzlich woanders, Gegner tauchen an unerwarteten Stellen auf und eingeübte Taktiken funktionieren nicht mehr wie gewohnt. Veteranen, die seit zwanzig Jahren blind durch bestimmte Missionen marschieren konnten, laufen plötzlich direkt in ihr Verderben. Es ist herrlich. Man könnte fast meinen, die Entwickler hätten jahrelang zugesehen, wie selbstsicher Halo-Fans geworden sind, und beschlossen, sie dafür ein wenig zu bestrafen.


Früher sammelte man Skulls für Achievements. Heute sammelt man sie, damit das Spiel einen kreativer bestrafen kann.
Früher sammelte man Skulls für Achievements. Heute sammelt man sie, damit das Spiel einen kreativer bestrafen kann.

Als erster Schritt funktioniert das überraschend gut. Campaign Remix sorgt dafür, dass bekannte Abschnitte wieder frisch wirken und man sich tatsächlich noch einmal mit den Missionen auseinandersetzen muss, statt lediglich die eigene Muskel-Erinnerung abzuarbeiten. Gerade für langjährige Spieler ist das eine willkommene Abwechslung und einer der stärksten Gründe, nach dem Abspann noch einmal auf den Ring zurückzukehren.

Trotzdem hatte ich während des Spielens das Gefühl, dass hier noch deutlich mehr Potenzial schlummert. Die Veränderungen beschränken sich überwiegend auf Gegner- und Waffenplatzierungen, während die eigentliche Herangehensweise an die Missionen weitgehend dieselbe bleibt. Spannend wäre es gewesen, wenn die Halo Studios noch mutiger geworden wären und uns eigene Loadouts oder alternative Ausrüstungen an die Hand gegeben hätten. Warum nicht mit einem Scharfschützen-Setup in eine Mission starten, die ursprünglich für Nahkampfwaffen ausgelegt wurde? Warum nicht verschiedene Rollen oder Klassen testen, die einen völlig anderen Spielstil fördern? Gerade in Kombination mit Koop hätte daraus ein Modus entstehen können, der nicht nur die Inhalte einer Mission verändert, sondern auch die Art und Weise, wie wir sie spielen.

So bleibt Campaign Remix eine clevere und gelungene Idee, die Lust auf mehr macht. Und vielleicht ist das am Ende sogar das größte Kompliment: Zum ersten Mal seit langer Zeit wünsche ich mir bei Halo nicht weniger Experimente, sondern deutlich mehr davon.


Die neue Kampagne: John & Johnson


Der eigentliche Bonus des Remakes sind drei komplett neue Missionsabschnitte. Gemeinsam mit Sergeant Johnson infiltrieren wir ein Allianz-Schiff und erleben eine kleine Vorgeschichte zu den Ereignissen der Hauptkampagne. Was zunächst nach typischem DLC-Füllmaterial klingt, entwickelt sich schnell zu einer gelungenen Erweiterung des Pakets. Die Missionen bieten neue Umgebungen, frische Kampfsituationen und sogar eine Raumschlacht, die angenehm für Abwechslung sorgt.


25 Jahre später wirkt der Chief immer noch wie die personifizierte Definition eines Mannes, der eigentlich nur seine Ruhe haben wollte.
25 Jahre später wirkt der Chief immer noch wie die personifizierte Definition eines Mannes, der eigentlich nur seine Ruhe haben wollte.

Vor allem fällt auf, dass sich das Pacing moderner anfühlt als in vielen Abschnitten der ursprünglichen Kampagne. Es gibt mehr Tempo, mehr spektakuläre Momente und insgesamt einen guten Eindruck davon, wie die Halo Studios die Serie heute verstehen. Gleichzeitig sind diese Missionen vielleicht der interessanteste Blick in die mögliche Zukunft der Reihe. Hier wirkt Halo stellenweise etwas zeitgemäßer, ohne seine Identität zu verlieren.

Ganz auf dem Niveau der Hauptgeschichte sehe ich die neue Kampagne allerdings nicht. Dafür bleibt sie zu kurz und verlässt sich teilweise etwas zu sehr auf lässige Militärsprüche, coole One-Liner und die gewohnt robuste Ausstrahlung ihrer Helden. Johnson bleibt zwar Johnson und das bedeutet immer noch mehr Charisma als viele moderne Videospielcharaktere zusammen aufbringen, dennoch hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr Charakterentwicklung und etwas weniger plakative Coolness gewünscht. Das macht die Zusatzmissionen keineswegs schlecht, verhindert aber, dass sie am Ende zu den ganz großen Highlights des Remakes werden.

Trotzdem habe ich die neuen Inhalte sehr gerne gespielt. Nicht unbedingt, weil sie die Geschichte von Halo grundlegend erweitern, sondern weil sie zeigen, dass die Halo Studios durchaus ein Gespür dafür haben, was Halo ausmacht: schnörkellose Science-Fiction-Action, große Schlachten, starke Atmosphäre und das Gefühl, als wandelnde Panzerdivision mitten durch eine Alien-Invasion zu marschieren. Genau deshalb machen diese Missionen auch Hoffnung auf das, was als Nächstes kommen könnte.



Remember Multiplayer?


Und dann kommen wir zum größten Problem dieses ansonsten hervorragenden Remakes.

Wo ist eigentlich der Multiplayer?

Genauer gesagt: Wo ist der kompetitive Multiplayer?

Halo ohne PvP fühlt sich ein wenig an wie Grillen ohne Bier oder Weihnachten ohne den obligatorischen Familienkrach. Technisch funktioniert das natürlich. Aber irgendetwas Wesentliches fehlt trotzdem. Der Koop-Modus ist großartig, Splitscreen ist zumindest auf den Konsolen weiterhin vorhanden und Online-Koop funktioniert ebenfalls problemlos. Das ist alles schön und wichtig, gerade weil gemeinsame Kampagnenabende schon immer zu den großen Stärken der Reihe gehörten.


Splitscreen-Koop fühlt sich 2026 fast schon revolutionär an. Vor 20 Jahren war das einfach nur ein Freitagabend.
Splitscreen-Koop fühlt sich 2026 fast schon revolutionär an. Vor 20 Jahren war das einfach nur ein Freitagabend.

Trotzdem verstehe ich bis heute nicht, warum sich die Halo Studios dazu entschieden haben, keinen klassischen Mehrspielermodus anzubieten. Schließlich mangelt es der Serie nicht gerade an Vorlagen. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben sich unzählige beliebte Karten, Modi und Spielideen angesammelt, die man problemlos hätte modernisieren und integrieren können. Stattdessen beschränkt sich Campaign Evolved vollständig auf die Kampagne und ihre Varianten.

Dabei hätte gerade ein Multiplayer nach dem Vorbild von Halo Infinite hervorragend funktioniert. Ein kostenloser Mehrspielermodus als eigenständiger Einstiegspunkt hätte nicht nur bestehende Fans abgeholt, sondern möglicherweise auch neue Spieler zur Kampagne geführt. Wer nach ein paar chaotischen Runden auf Blood Gulch, einem Scharfschützen-Duell auf Hang 'Em High oder dem obligatorischen Fahrzeugmassaker auf Sidewinder Lust auf mehr bekommen hätte, wäre vermutlich direkt auch in die Kampagne eingestiegen.


Die Allianz bezeichnet solche Momente intern als „kritische Lageentwicklung“.
Die Allianz bezeichnet solche Momente intern als „kritische Lageentwicklung“.

Umso mehr wirkt diese Entscheidung wie eine verpasste Chance. Natürlich war der erste Halo-Teil noch nicht der Multiplayer-Gigant, zu dem die Reihe erst mit Halo 2 und Xbox Live wurde. Betrachtet man Halo jedoch als Gesamtserie, dann gehört der kompetitive Mehrspielermodus untrennbar zur DNA des Franchises. Viele der schönsten Halo-Erinnerungen entstanden eben nicht auf Installation 04, sondern in chaotischen Mehrspielerrunden mit Freunden, bei denen irgendjemand den Scharfschützengewehr-Spawn auswendig kannte und ein anderer grundsätzlich den Warthog gegen die nächste Felswand setzte.


Die Allianz verfügt über Stellungen, Fahrzeuge und zahlenmäßige Überlegenheit. John-117 verfügt über ein Scharfschützengewehr und 25 Jahre Spielererfahrung. Man ahnt bereits, wie die Geschichte ausgeht.
Die Allianz verfügt über Stellungen, Fahrzeuge und zahlenmäßige Überlegenheit. John-117 verfügt über ein Scharfschützengewehr und 25 Jahre Spielererfahrung. Man ahnt bereits, wie die Geschichte ausgeht.

Campaign Evolved ist deshalb nicht die ultimative Version von Halo, die es hätte werden können. Denn genau dieses letzte Puzzleteil fehlt. Es bleibt lediglich ein kleines Sternchen hinter einem Remake, das ansonsten erstaunlich viele Dinge richtig macht. Und vielleicht tut genau deshalb der Verzicht auf PvP so weh: Weil man die perfekte Vorlage dafür eigentlich schon längst in der Schublade gehabt hätte.



Nostalgia Evolved: Der Ring zeigt nach vorn


Halo: Campaign Evolved ist kein perfektes Remake.

Die Korridore sind immer noch da.

Der kompetitive Multiplayer fehlt schmerzlich.

Manche Designentscheidungen stammen offensichtlich aus einer Zeit, als man DVD-Regale noch nach Farben sortierte.

Aber das alles verblasst, sobald die ersten Plasma-Granaten durch die Luft fliegen, ein Elite schreiend explodiert und irgendwo ein Warthog schlingernd über einen Vorsprung katapultiert einen Teamkameraden aus dem Leben nimmt.

Campaign Evolved schafft das Kunststück, gleichzeitig nostalgisch und modern zu sein. Es bewahrt die Seele des Originals und räumt viele seiner Alterserscheinungen aus dem Weg.

Vor allem erinnert es uns daran, warum Halo einmal die wichtigste Shooter-Serie der Welt war.


Fünf Sekunden vor dem Moment, in dem John-117 beschließt, dass Diplomatie vielleicht doch überschätzt wird.
Fünf Sekunden vor dem Moment, in dem John-117 beschließt, dass Diplomatie vielleicht doch überschätzt wird.

Vielleicht ist die spannendste Erkenntnis aus Campaign Evolved gar nicht, dass Halo auch 25 Jahre später noch hervorragend funktioniert. Das beantwortet die Master Chief Collection schon seit ein paar Jahren. Viel interessanter ist die Frage, was dieses Remake über die Zukunft der Reihe verrät.

Die Unreal Engine 5 fängt Optik, Atmosphäre und das typische Halo-Gefühl erstaunlich treffsicher ein und zeigt eindrucksvoll, dass der Wechsel der Technologie mehr sein kann als nur ein Grafik-Upgrade. Vor allem die neuen Prequel-Missionen mit Sergeant Johnson wirken wie ein kleiner Blick in eine mögliche Zukunft der Serie. Sie sind kompakter, abwechslungsreicher und mutiger inszeniert als viele Abschnitte der letzten Halo-Spiele und machen deutlich mehr Hoffnung als so manche Kampagnenidee der vergangenen 343- beziehungsweise Halo-Studios-Ära. Wenn die Entwickler aus den Stärken dieser Zusatzmissionen die richtigen Schlüsse ziehen, könnte hier tatsächlich die Grundlage für ein starkes neues Halo entstehen. Persönlich würde ich mir wünschen, dass ein zukünftiger Teil noch stärker auf kooperative Spieler zugeschnitten wird. Verschiedene Spartan-Klassen, individuelle Loadouts oder spezialisierte Rollen innerhalb einer Fireteam-Kampagne könnten dem Koop-Modus zusätzliche Tiefe verleihen, ohne dabei die klassische Halo-DNA aufzugeben. Campaign Evolved zeigt jedenfalls, dass die Serie noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Jetzt müssen die Halo Studios nur beweisen, dass sie nicht nur die Vergangenheit der Reihe verstehen, sondern auch ihre Zukunft.


3 WTFs (Halo Fanpersonen können gerne noch eines  im Geiste ergänzen)
3 WTFs (Halo Fanpersonen können gerne noch eines im Geiste ergänzen)


Info Karsten


Plattformen: PC, Xbox Series, PlayStation 5


läuft auf Handheld: Ja


Spielzeit: 8 bis 12h


durchgespielt: Ja


Preis: ca. 60 €


Sprache: Deutsch, Englisch und weitere


Untertitel: Ja


Entwickler: Halo Studios



2 Kommentare

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Ric Mastro
Ric Mastro
vor 6 Tagen
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Eine innerliche Nostalgie-Träne wird vergossen in Gedenken an die Abende mit Splitscreen und Halo

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John
John
vor 6 Tagen
Antwort an

Das ganze jetzt online und mit Tränen ob der schwindenden Reflexe!

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